Bento-Box statt Produkttreppe: Wie eine Fotografin ihr Angebotsportfolio neu erfand

Erfahre, wie du dein Angebotsportfolio mit dem Bento-Box-Konzept flexibel und bedarfsorientiert transformieren kannst.

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Kategorie: Produktentwicklung

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Maren Martschenko

In dieser Folge spreche ich mit Konstanze Meindl, Verhaltensbiologin und Fotografin, wie sie im Laufe eines Jahres ihr Angebotsportfolio komplett neu strukturiert hat.

Die klassische Treppe, bei der die Kund:innen eine festgelegte Reihenfolge durchlaufen, funktionierte für mich nicht mehr. Menschen kamen aus ganz unterschiedlichen Richtungen zu mir. Ich habe dann erkannt, dass ich ein flexibleres Portfolio brauche – so entstand die Bento-Box-Idee.

Konstanze Meindl, Fotografin

Mit dem Konzept der >> Bento-Box konnte sie viel flexibler auf die Bedürfnisse ihrer Kund:innen. Das bedeutete auch, sich von einem Angebot trennen, in das sie viel Herzblut gesteckt hatte – eine Entscheidung, die vielen Solopreneur:innen schwerfällt. Hör gleich in die Folge rein!

>> Hier eine kurze Zusammenfassung der Highlights:

Die Produkttreppe funktionierte nicht mehr

Konstanze hatte ihr Angebot zunächst nach dem Prinzip der klassischen Produkttreppe aufgebaut. Ein günstiges Einstiegsprodukt sollte den Weg zu höherpreisigen Angeboten ebnen. Doch mit der Zeit stellte sie fest, dass dieses Modell nicht zu den Bedürfnissen ihrer Kund:innen passte. Dadurch fiel die unterste Stufe ihrer Produkttreppe weg, und das gesamte Konzept geriet ins Wanken.

Sie erkannte, dass Menschen aus ganz unterschiedlichen Richtungen zu ihrem Angebot kommen und nicht alle denselben Startpunkt haben. Die Erwartung, dass Kundinnen und Kunden sich linear von einer Stufe zur nächsten bewegen, entsprach nicht der Realität.

Mit der Bento-Box flexibel auf sich ändernde Kundenbedürfnisse reagieren

Statt ihre Kundinnen und Kunden durch eine starre Treppenlogik zu führen, entschied sich Konstanze für die Bento-Box-Strategie. In diesem Modell stehen alle Angebote nebeneinander, sodass jede Person individuell das wählen kann, was sie gerade benötigt.

Jedes Angebot kann für sich stehen, ergänzt aber gleichzeitig das große Ganze. Kund:innen müssen keine bestimmte Reihenfolge einhalten, sondern können flexibel auf die Inhalte zugreifen, die für sie relevant sind. Diese Struktur ermöglicht es Konstanze, neue Ideen leichter zu integrieren, ohne das gesamte System überarbeiten zu müssen.

Raum für ein neues Hauptprodukt

Mit diesem Ansatz entwickelte sie ihr neues Hauptprodukt „Dein Business in Bildern“. Dabei handelt es sich um eine Business-Reportage, in der sie Menschen in ihrem Arbeitsumfeld begleitet und fotografiert. Die Bilder zeigen authentische, ungestellte Momente und ermöglichen einen echten Einblick in das Unternehmen.

Jetzt anhören und lernen, wie Konstanze ihre Bento-Box gebaut hat und warum sie mit dieser Struktur heute zufriedener ist als je zuvor.

🎧 Hier geht’s zur Folge

Fotocredits: Maren (privat); Konstanze (Christian Mauser)

Auf diesen Kanälen findest du Konstanze:

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Stilisierte Bento-Box-Grafik mit der Überschrift „6 Module – Das Bentobox-Konzept“ und Button „Start Trail“.

Mit dem Bento-Box-Konzept entwickelst du ein klar aufgeräumtes und gleichzeitig flexibles Angebotsportfolio, das wirklich zu dir und deinen Kund:innen passt.

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