Ein Podcast-Visual mit Maren und Steffi in weißen, unregelmäßig geformten Rahmen auf einem blauen Hintergrund. Oben rechts ein rotes "On Air"-Label. Unten ein weißes Banner mit dem Schriftzug "Done is better than perfcet" (mit einem Tippfehler im Wort "perfect").

Warum wir Meta verlassen – und was das für den Magnetprodukt-Club bedeutet

Erfahre, warum wir uns von Instagram&Co. verabschieden, welche Herausforderungen wir dabei sehen und warum es sich lohnt, alternative Plattformen zu entdecken.
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Maren Martschenko

„Ich habe alle meine Meta-Accounts gelöscht.“ Dieser Satz fiel mir leichter als gedacht – zumindest, was meine persönlichen Profile anging. Doch wie sieht es mit dem Magnetprodukt-Club aus? Welche Alternativen gibt es, um mit unserer Community in Verbindung zu bleiben? Und was war der Moment, der mich endgültig zu dieser Entscheidung brachte? Darüber spreche ich in unserer aktuellen Podcast-Folge mit MPC-Content-Managerin Steffi. Dieses Mal hat sie mir die Fragen gestellt.

Hör‘ rein und erfahre, warum wir Meta verlassen und was das für unsere zukünftige Kommunikation auf Social Media bedeutet.

>> Hier eine kurze Zusammenfassung der Highlights:

Warum ich Meta den Rücken gekehrt habe

Der Prozess, mich von Meta zu verabschieden, begann nicht von heute auf morgen. Schon lange hatte ich Bedenken bezüglich des Umgangs mit Daten auf diesen Plattformen. Gleichzeitig war Social Media für mich eine wertvolle Möglichkeit, Menschen zu erreichen und mit ihnen in den Austausch zu treten.

Doch mit der Zeit wurde immer klarer: Die Plattformen haben sich verändert. Sie wurden zunehmend kommerzialisiert, und die Art der Kommunikation verschob sich. Ein besonders einschneidender Moment war die Übernahme von Twitter durch Elon Musk. Die darauffolgenden Entwicklungen haben mir deutlich gezeigt, wie stark eine Plattform von ihren Besitzern geprägt wird – und in welche Richtung sich Meta bewegt.

Dann kamen weitere Entscheidungen von Mark Zuckerberg hinzu: die finanzielle Unterstützung von Trump, das Ende des journalistischen Faktenchecks und die Abschaffung von Diversity-Initiativen mit der Begründung, Unternehmen bräuchten „mehr männliche Energie“. Diese Werte stehen im direkten Widerspruch zu meinen eigenen – und ich wollte nicht länger Teil eines Systems sein, das mich nicht repräsentiert..

Was das für den Magnetprodukt-Club bedeutet

Während die Entscheidung für meine persönlichen Profile leicht fiel, war es beim Magnetprodukt-Club eine größere Herausforderung. Hier geht es um mehr als nur mich – es geht um eine Community, um eine Plattform für Austausch und Inspiration. Also haben wir gemeinsam überlegt: Welche Alternativen gibt es? Wo können wir unsere Mitglieder erreichen, ohne uns abhängig von fragwürdigen Geschäftsmodellen zu machen?

Unsere Lösung? Wir ziehen um! Der Magnetprodukt-Club wird künftig auf Blue Sky präsent sein. Hier haben wir die Möglichkeit, eine neue Art der Community-Kommunikation zu gestalten – spielerisch, werteorientiert und ohne uns den Launen großer Plattformen unterwerfen zu müssen.

Dieser Schritt ist für uns ein spannender Neuanfang, und wir nehmen dich gerne mit!

🎧 Hier geht’s zur Folge

Ein Podcast-Visual mit Maren und Steffi in weißen, unregelmäßig geformten Rahmen auf einem blauen Hintergrund. Oben rechts ein rotes "On Air"-Label. Unten ein weißes Banner mit dem Schriftzug "Done is better than perfcet" (mit einem Tippfehler im Wort "perfect").
Fotocredits: Maren (privat); Steffi (Michael Stein, Bambule)

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